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Spiegel b. Bern, 10. Februar 2001 Protokoll der 13. ordentlichen Vereinsversammlung des KKUB |
| Ort: | Restaurant Beaulieu, Erlachstrasse 3, 3012 Bern |
| Datum: | Freitag, 2. Februar 2001 |
| Zeit: | 19.30 Uhr |
Begrüssung/Anwesenheitskontrolle/Feststellen Beschlussfähigkeit Die Präsidentin des KKUB Regine Kocher-Wolfensberger begrüsst die Anwesenden. 15 Personen sind anwesend. Für die Beschlussfähigkeit sind 20 % der Mitglieder notwendig. Da über die genaue Anzahl Mitglieder keine gesicherte Erkenntnis besteht, wird die Vereinsversammlung auch ohne formelle statutenkonforme Beschlussfähigkeit durchführt, trotz traktandierter Statutenänderungen. Die Anfechtbarkeit der Beschlüsse ist gegeben, aber wo kein Kläger ist, ist auch kein Richter. Folgende Mitglieder sind anwesend:
Entschuldigt sind: Roger und Susanne Blum, Olivier Kern Die Präsidentin beantragt die Streichung des Punktes 5 der Traktandenliste, die Jahresrechnung 2000, da der Kassier nicht anwesend ist. Als Stimmenzähler wird Marc gewählt. Dem Antrag der Präsidentin den Punkt 5 der Traktandenliste wegzulassen, wird einstimmig stattgegeben. Das Protokoll der letzten Versammlung wird in Papierform durch die Präsidentin verteilt. Beni beantragt eine Korrektur des Protokolls in Punkt 4 "Jahresbericht der Präsidentin": der KKUB ist nicht im Vorstand des kantonalbernischen Karateverbandes vertreten. Nach der entsprechenden Korrektur gilt das Protokoll der 12. ordentlichen Vereinsversammlung als genehmigt. Auf Vorschlag der Präsidentin werden die nächsten Protokolle in Zukunft auf der Homepage des KKUB veröffentlicht werden. Rückblick der Präsidentin (Regine Kocher): Felipe äussert sich dazu: Rückblick des Technischen Leiters Regine fügt an, ob nicht PR-Massnahmen notwendig seien. Beni führt dazu aus, dass sich das Karate in den letzten Jahren in der Schweiz entwickelt hat. Früher seien die Trainings stark kampfbetont gewesen, wem dies nicht gepasst habe, der sei einfach untergegangen. Heute gebe es Kindertraining, was er als positiv betrachte. Auch das Training an der Uni habe sich geändert. Nachwuchsprobleme seien nicht nur ein Uni-spezifisches Problem. Der grosse Karate-Boom in der Schweiz sei vorbei. Felipe äussert sich zum neuen Mittwochs-Abend –Training für die Unterstufe. Dies sollte von den Uni-Leuten noch besser besucht werden. Er vermute, weil es neu sei, brauche es noch ein wenig Zeit bis es sich eingespielt hat. Es müsse auch eine bessere Verschmelzung von Uni und Karate-Kai stattfinden. Die Uni-Leute sollen sich bewusst sein, dass das Dojo in Ausserholligen nicht weit entfernt ist. Cyrill meint dazu, dass für Uni-Pendler der Abend eher ungünstig sei, weil die dann nach Hause pendeln Beni meint dazu, dass es sich da wieder aufhebe, weil es auch Studenten und Studentinnen gebe, die nur am Abend ins Training können, weil sie über den Mittag Vorlesungen hätten. Auf Traktandum 5 wird, wie Anfangs beschlossen, verzichtet. Vormerkung für 2002. Romy (Chefin Organisation) informiert über die Vorbereitungen für eine Hochschulmeisterschaft des KKUB in Bern. Das Ziel sei viele Leute zu mobilisieren und so eine gute Stimmung zu erreichen. Die Datumssuche gestaltet sich als schwierig, sind doch die Hallen der Uni vor allem Freitags sehr gut besetzt. Darum sei vielleicht sogar eine Verschiebung ins nächste Jahr notwendig. Je nach Teilnehmerzahl wird es vielleicht nötig sein, auch Leute ausserhalb des KKUB (denn die Leute des KKUB sollen am sportlichen Wettkampf teilnehmen) für die Unterstützung der Infrastruktur notwendig sein. Das Programm wird auf Internet geladen werden. Am vorgesehenen Datum, dem 22. Juni ist noch nicht klar, ob die Halle schon ab 16.00 Uhr oder erst ab 18.00 Uhr verfügbar wäre. Mit Gesuch könnte man die Halle vielleicht bis 24.00 Uhr haben. Möglich wäre auch der Samstag 9. Juni. Über die weitere Entwicklung wird Romy weiterhin informieren. Wichtigster Punkt wird es nun sein, so schnell als möglich ein Datum festzulegen. Regine dankt den organisierenden Romy, Olga und Urs. Beni weist darauf hin, dass auch Anlässe ausserhalb des KKUB wie das Sugi-Training mehr besucht werden sollten. Solche Möglichkeiten, wie auch die Karatelager sollen vermehrt genutzt werden. Der Vorstand beantragt eine Statutenänderung. Nach kurzer Diskussion und Erklärung werden Art 10 Abs. 1 und Art. 11 Abs. 2 geändert (siehe dazu Anhang). Die Statutenänderung wird einstimmig angenommen. Letzte Wahlen fanden 1998 statt. Gemäss den neuen Statuten werden drei Leute neu gewählt bzw. bestätigt. Entsprechend den eben geänderten Statuten bestimmt der Vorstand seine weiteren Mitglieder selber und einstimmig. Es sind dies: Wahl der Revisoren: Felipe weist darauf hin, dass man sich Susanne und Roger für ihre langjährige Mitarbeit im Vorstand des KKUB erkenntlich zeigen sollte. Beni wird ein gutes Restaurant für sie reservieren, wo sie sich auf Kosten des KKUB gut werden verköstigen können. Beni wird auch den Kinderhütedienst übernehmen. Der Vorschlag findet die volle Unterstützung der Vereinsversammlung. Anträge sind keine eingegangen. |
Schluss der Versammlung: 20.30 Uhr
Für das Protokoll:
Urs Affolter
Aktuar
(bzw. neuer Vizepräsident)
| Karate-Klub Uni Bern |
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